Erschütternde Fotos vom Martyrium des Eisbären Knut.
 

Knut - Tragödie in 6 Bildern

 
Bereits als Säugling wird er gnadenlos zur Schau gestellt
Unter Drogen gesetzt, nimmt er Positionen ein,
die seiner Natur völlig widersprechen, aber von
schaulustigen Gaffern für "niedlich" befunden werden.
 
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Scheinbar liebevolle Behandlung offenbart sich dem
geschulten Auge alsbald als fortgesetzter sexueller Missbrauch.
 
Gnadenlos wird das hilflose Geschöpf durchgekitzelt,
zur Gaudi einer sensationslüsternen Masse.
 
Mitten in der Pubertät folgt die nächste traumatische Erfahrung:
Er wird erneut in die Obhut seiner gewalttätigen Mutter gegeben,
die ihn, wie schon als Säugling, gnadenlos verprügelt.
 
Seine kargen Mahlzeiten muss er im eiskalten Wasser einnehmen,
da ihm an Land das erbarmungslose Mobbing seiner Mutter
und deren sadistischer Freundinnen droht.
 
Jede Nacht weint er sich in den Schlaf!
 
Und nun ist er tot, umgekommen unter mysteriösen Umständen. Und weder Jugendamt noch Tierschutz haben, wider besseres Wissen, eingegriffen!
Hier der Versuch einer künstlerisch freien
filmischen Umsetzung seines Martyriums.
 
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